Das ist ein seltsamer Schwebezustand, den ich wohl im Moment mit vielen teile.

Wir schreiben bereits die 2. Woche des teilweisen ’Shutdowns‘ – und weil ich obendrein ausm eh schon Home Office heraus jetzt auch noch Kurzurlaub (nicht -arbeit!) habe, fühle ich mich seltsam festgesetzt und aufgehalten bei und in meinen sonstigen Aktivitäten.

Das wird derzeit vielen so gehen. Das Pendeln ist landesweit drastisch reduziert (worden) – und da ist noch kein Ende der nicht mehr vorhandenen Schlangen in Sicht.

Schon jetzt soll die Luft in den besonders heftig bependelten Städten (Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart, München, …) besser geworden sein – die ungesunden Ausstöße aller Art lassen nach, die Natur erholt sich von uns, und die Straßen und Autobahnen sind leerer denn je.
Nur einige Unbelehrbare – die meisten davon vermutlich, wie sonst auch, „Audioten“ (sorry an alle, auf die das nicht zutrifft) – nutzen diese Leere um mal so richtig Gas zu geben und schön schnell zu fahren. Potenzprobleme lassen sich eben auch durch Corona nicht beheben.

Und was machen die bzw. wir anderen?! – Wir freuen uns mittlerweile etwas weniger am und übers Home Office … Irgendwie hat so ein öffentliches „Büroleben“ schon auch was!
Zu viel vom Gleichen ist halt nie gut.

Wie geht es Euch denn so in und an Euren (stillen) Heimörtchen?! Sehnt Ihr Euch zurück nach den manchmal anstrengenden Kolleg*innen?! Lasst es mich und die anderen wissen!

… und schaut mal wieder vorbei in meinem verwaisten Heimbüro auf www.pendeln.mobi!

Eure Commuterin ohne Commuting

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