Sommerlich schweigendes Radio auf Winterreise
Komm, das Buch ist so dünn, das schaff‘ ich noch bis morgen, wenn die Frankfurter Buchmesse beginnt.…

Pendler/innen brauchen mehr und andere Dinge als Nicht-Pendler. Einerseits.
Andererseits sollten sie unbedingt weniger brauchen und mit sich führen als andere, damit sie mit leichtem Gepäck reisen können. Denn das ist eines der Geheimnisse des Pendelns: Beweglich bleiben! Nie mehr mitnehmen als man (selbst) er-/tragen kann!
Das gilt für Dein Gepäck genauso wie für den seelischen Ballast, den Du mit Dir herumschleppst. Gegen den seelischen Ballast kann dieser Blog nur bedingt etwas ausrichten. Aber praktische Tipps, wie Du Dir Dein Pendlerda- und -unterwegs-Sein leichter machen kannst … die haben wir für Dich!
Ja!, er ist hoffnungslos altmodisch — und eigentlich auch nicht mehr nötig.
Aber wenn Du merkst, dass Dir beim Wort FESTNETZANSCHLUSS (für Deine Zweitwohnung) ganz warm ums Herz wird, sei nicht geizig zu Dir. Gönn ihn Dir, den Festnetzanschluss mit Ortsnetzkennzahl … zur eindeutigen Identifikation und Zu-Gehörigkeit …

Nicht zu Hause zu wohnen, macht sentimental und nostalgisch. Nicht zwangsläufig, aber … zugegeben! … die Gefahr ist groß. In meinem ›anderen‹ Leben neige ich zu Verhaltensweisen, die mir zu Hause — vermutlich — so nicht passieren würden. Denn dort gibt es ein Korrektiv, das mir im Teilzeit-Single-Leben abgeht.
Ich höre andere Musik, gucke andere Sendungen im Fernsehen, lese andere Zeitschriften, … Ich kann GNTM anschauen, ohne dass jemand intelligente Kommentare dazu macht und die verlorene Lebenszeit beklagt …
(GNTM ist übrigens dieses wirklich saublöde „Germany’s next Topmodel“, das man ja wirklich nur heimlich gucken kann …).
Ich hänge Bilder und stelle Dinge auf, die ich zu Hause nicht durchkriegen würde.
Das Zimmer in der Stadt ist viel mehr „girly“ als jeder einzelne Raum zu Hause.
Ich kann mein eigener Avatar sein. Und das macht mich doppelt speziell.
Komm, das Buch ist so dünn, das schaff‘ ich noch bis morgen, wenn die Frankfurter Buchmesse beginnt.…
Wer vor kurzem und im Zusammenhang mit der anstehenden #fbm26 mal auf diesem Blog unterwegs war zum…
Es ist Mitte, fast schon Ende September und damit herrscht Vor-Buchmessen-Zeit, was – wie ich mittlerweile als…
Die Frankfurter Buchmesse ist eine feine Sache und womöglich auch ein hartnäckiges Relikt aus einer anderen (vor-coronalen)…
Welche Bedeutung haben Heimat und Zugehörigkeit für die Autorin — und für uns?!
Eine (Familien-)Geschichte am Sterbebett wird zu einer Reise in die VergangenZeit.
Die stade Zeit des Jahres ist tief und schwer. Und dunkel ist sie auch.
Jetzt aber schnell! Immerhin ist heute schon der 20. Dezember!Wenn ich mich nicht beeile, ist alles längst…
Zuhause … Zunächst klingt alles so, so idyllisch … Die neue Wohnung, von der die monologisierende Erzählerin…
Ist das ein Buch übers Bahnreisen?! Eine Art Reiseführer für Bahnreisende durch Europa?!Könnte man bei dem Titel…
Nicht nur zwischen Menschen, sondern auch bei der Liebe oder zumindest Sympathie gibt es genauso zwischen Büchern…
Ich trau‘ mich das jetzt einfach! Ich setze mich – entgegen der angegebenen Fahrtrichtung – „In eine[n]…
Ich habe es extra nochmals nachgegooglet.Sind es wirklich 99 % der DNA, die bei allen Menschen auf…
*das ist ein seltsames Buch gekauft hätte ich es mir vermutlich nichtdenn ich kannte es gar nicht…
… in eine nahe Zukunft am Meer! Was hat das zu bedeuten?!Meine assoziative Rezension zu „Und dahinter…
Seit gestern, als ich anfing von „Zeichen und Wundern“ (“beyond the sea“) zu berichten, ist eine Menge…
Na ja, vielleicht ist es übertrieben, von „Zeichen und (Sich) Wundern“ zu reden, wenn ein verlorener Gegenstand…
Some things never change … und insofern ist „Und dahinter das Meer“ von Marjaleena Lembcke in vielerlei…
Überall um mich rum ist plötzlich (das) Meer …Nachdem ich ja das (deutschsprachige) „Rezi-Exemplar“ von „Und dahinter…
Das musste ja irgendwann passieren! Da ich mich ja nicht nur „Die Passagierin“ nenne, sondern auch eine…