Sehr klein, aber f/mein
Ich dachte, das wäre so ein schmales Bändchen, gerade mal 160 Seiten, die ich einfach mal zwischendurch,…
Pendler/innen brauchen mehr und andere Dinge als Nicht-Pendler. Einerseits.
Andererseits sollten sie unbedingt weniger brauchen und mit sich führen als andere, damit sie mit leichtem Gepäck reisen können. Denn das ist eines der Geheimnisse des Pendelns: Beweglich bleiben! Nie mehr mitnehmen als man (selbst) er-/tragen kann!
Das gilt für Dein Gepäck genauso wie für den seelischen Ballast, den Du mit Dir herumschleppst. Gegen den seelischen Ballast kann dieser Blog nur bedingt etwas ausrichten. Aber praktische Tipps, wie Du Dir Dein Pendlerda- und -unterwegs-Sein leichter machen kannst … die haben wir für Dich!
Ja!, er ist hoffnungslos altmodisch — und eigentlich auch nicht mehr nötig.
Aber wenn Du merkst, dass Dir beim Wort FESTNETZANSCHLUSS (für Deine Zweitwohnung) ganz warm ums Herz wird, sei nicht geizig zu Dir. Gönn ihn Dir, den Festnetzanschluss mit Ortsnetzkennzahl … zur eindeutigen Identifikation und Zu-Gehörigkeit …
Nicht zu Hause zu wohnen, macht sentimental und nostalgisch. Nicht zwangsläufig, aber … zugegeben! … die Gefahr ist groß. In meinem ›anderen‹ Leben neige ich zu Verhaltensweisen, die mir zu Hause — vermutlich — so nicht passieren würden. Denn dort gibt es ein Korrektiv, das mir im Teilzeit-Single-Leben abgeht.
Ich höre andere Musik, gucke andere Sendungen im Fernsehen, lese andere Zeitschriften, … Ich kann GNTM anschauen, ohne dass jemand intelligente Kommentare dazu macht und die verlorene Lebenszeit beklagt …
(GNTM ist übrigens dieses wirklich saublöde „Germany’s next Topmodel“, das man ja wirklich nur heimlich gucken kann …).
Ich hänge Bilder und stelle Dinge auf, die ich zu Hause nicht durchkriegen würde.
Das Zimmer in der Stadt ist viel mehr „girly“ als jeder einzelne Raum zu Hause.
Ich kann mein eigener Avatar sein. Und das macht mich doppelt speziell.
Ich dachte, das wäre so ein schmales Bändchen, gerade mal 160 Seiten, die ich einfach mal zwischendurch,…
Ich trau‘ mich das jetzt einfach! Ich setze mich – entgegen der angegebenen Fahrtrichtung – „In eine[n]…
Ich habe es extra nochmals nachgegooglet.Sind es wirklich 99 % der DNA, die bei allen Menschen auf…
Zunächst mal vorweg: Ich schreibe keine Gefälligkeitsgutachten. Jedes Werk, das hier vorgestellt, erwähnt und rezensiert wird, muss…
Ich weiß nicht mehr genau, wann mir klar wurde, dass „Stephanie Bartsch“, die sich in diesem Buch…
Nicht nur zwischen Menschen, sondern auch bei der Liebe oder zumindest Sympathie gibt es genauso zwischen Büchern…
„Passagiere der Nacht“, die zudem noch als „Drama“ ausgeflaggt sind, ist doch klar, dass ich als „Die…
Er senkt den Blick. Der Terrazzoboden im Eingangsbereich versetzt ihn zurück in seine Kindheit.
Eine (Familien-)Geschichte am Sterbebett wird zu einer Reise in die VergangenZeit.
Wenn sich „Zugvögel“ auf die Reise begeben, sind bei uns Menschen Sentimentalität, Reisefieber und Fernweh nicht weit…
Ja, ich weiß, meine Überschrift ist ebenso billig wie naheliegend. Aber was erwarten Sie von mir angesichts…
Ich bin mal wieder Zug gefahren. Und es wäre fast schief gegangen. So war es nur schräg.
Betongold und „Gelbes Gold“ liegen hier eng beieinander … und weit weg vom Goldrausch des Aufbruchs in…
Im gemütlichen Kaffeehaus zu sitzen, mit einer Tasse Milchkaffee (mit viel Schaum) vor der Nase und einem…
Zuhause … Zunächst klingt alles so, so idyllisch … Die neue Wohnung, von der die monologisierende Erzählerin…
So, jetzt habe ich ihn in der Mediathek gesehen, den Film „Home“, Franka Potentes Regiedebüt. (Auch das…
„Home“ … no more no less. Schlichter Titel, großes Gefühl. Was braucht es, damit wir uns (at)…
Welche Bedeutung haben Heimat und Zugehörigkeit für die Autorin — und für uns?!
Ausgecheckt und nicht wieder eingeloggt Heute geht es zur Abwechslung mal wieder nicht um ein Buch zum…
Wieso müssen bei Roadmovies und Tripbooks die Fahrten eigentlich immer mit heruntergekommenen alten und auffällig schrägen Autos…